Bodo Schäfer Partnerprogramm: „Karriere mit System“ für die Job-Zielgruppe
Zitat von Online Kurs Experte am Juli 26, 2026, 6:00 p.m. UhrAngestellte gelten in Affiliate-Kreisen als schwierige Zielgruppe. Sie kaufen seltener Kurse, sie interessieren sich weniger für Geschäftsmodelle, und die üblichen Themen rund um Selbstständigkeit gehen an ihnen vorbei. Genau deshalb ist es interessant, dass in diesem Sortiment ein Titel liegt, der ausschließlich auf sie zielt.
Der Punkt bei berufsbezogenen Empfehlungen ist ein anderer Anlass. Wer über Vermögensaufbau schreibt, spricht Leute an, die sich das Thema selbst ausgesucht haben. Wer über den Job schreibt, trifft auf Leute mit einem akuten Problem: eine anstehende Verhandlung, ein Wechsel, eine Beförderung, an der jemand anders vorbeigezogen ist. Akute Probleme führen häufiger zu einer Handlung als allgemeines Interesse.
Zur Einordnung im Gesamtsortiment: Wer für Eltern oder für Leser ohne Vorwissen schreibt, ist mit Ein Hund namens Money besser bedient, und für alles, was um Selbstzweifel und Aufschieberei kreist, passt ICH KANN DAS.
Für die Job-Zielgruppe ist es aber Karriere mit System. Kostenfrei zu bekommen, 5 € pro Bestellung – dieselbe Provision wie bei allen Büchern, aber mit einem Publikum, das sonst kaum bedient wird. Das ist der eigentliche Vorteil: weniger Konkurrenz um dieselben Leser.
Wo sich der Titel gut einbauen lässt: in Beiträge über Bewerbungen, über Gehaltsgespräche, über die Frage, warum fachliche Leistung allein selten reicht. Auch in Texten über den Wiedereinstieg nach einer Pause oder über den Wechsel in eine andere Branche. Das sind Themen, zu denen Leute aktiv suchen, und sie werden von Finanz- und Business-Kanälen meist ausgelassen.
Für die weiterführende Ebene gibt es das Video-Coaching Wahrer Wohlstand und, näher an der beruflichen Frage, Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung mit bis zu 108,74 € pro Verkauf – wobei Letzteres eher auf Leute mit eigenem Angebot zielt als auf Angestellte. Wer Präsenzformate empfiehlt, hat mit dem Live-Seminar Aufbruch rund 19 € pro Anmeldung. Und die breiter angelegten Klassiker – Die Gesetze der Gewinner und Der Weg zur finanziellen Freiheit – funktionieren als Ergänzung, wenn dein Beitrag über den Job hinausgeht.
Worauf man bei dieser Zielgruppe achten sollte: Angestellte reagieren empfindlich auf den Unterton, dass Anstellung ein Zwischenschritt sei, den man möglichst schnell hinter sich lässt. Dieser Ton steckt in vielen Beiträgen zum Thema, meist unbeabsichtigt. Wer ihn vermeidet, hat sofort einen Vorsprung – weil sich diese Leser sonst überall abgeholt fühlen sollen, statt ernst genommen zu werden.
Was ich beim Empfehlen ergänzen würde: dass ein Buch keine Karriere macht. Wer eine schwierige Situation im Betrieb hat, löst sie nicht durch Lektüre. Ein Ratgeber kann Struktur geben und blinde Flecken zeigen, mehr nicht. Diese Einschränkung mitzuschreiben kostet nichts und verhindert die Enttäuschung, die sonst auf dich zurückfällt.
Ein praktischer Hinweis zum Timing: Berufliche Themen haben Saisonalität. Zum Jahreswechsel und nach den Sommerferien denken deutlich mehr Leute über einen Wechsel nach als im Mai. Wer seine Beiträge zeitlich legt, statt sie gleichmäßig zu verteilen, trifft mehr Leute im richtigen Moment.
Die Links bekommt man nach der kostenlosen Anmeldung – ohne Bewerbung, sofortige Freischaltung, Auszahlung in der Regel monatlich.
Bedient ihr die Angestellten-Zielgruppe bewusst, oder schreibt ihr überwiegend für Selbstständige – und woran liegt das bei euch?
Angestellte gelten in Affiliate-Kreisen als schwierige Zielgruppe. Sie kaufen seltener Kurse, sie interessieren sich weniger für Geschäftsmodelle, und die üblichen Themen rund um Selbstständigkeit gehen an ihnen vorbei. Genau deshalb ist es interessant, dass in diesem Sortiment ein Titel liegt, der ausschließlich auf sie zielt.
Der Punkt bei berufsbezogenen Empfehlungen ist ein anderer Anlass. Wer über Vermögensaufbau schreibt, spricht Leute an, die sich das Thema selbst ausgesucht haben. Wer über den Job schreibt, trifft auf Leute mit einem akuten Problem: eine anstehende Verhandlung, ein Wechsel, eine Beförderung, an der jemand anders vorbeigezogen ist. Akute Probleme führen häufiger zu einer Handlung als allgemeines Interesse.
Zur Einordnung im Gesamtsortiment: Wer für Eltern oder für Leser ohne Vorwissen schreibt, ist mit Ein Hund namens Money besser bedient, und für alles, was um Selbstzweifel und Aufschieberei kreist, passt ICH KANN DAS.
Für die Job-Zielgruppe ist es aber Karriere mit System. Kostenfrei zu bekommen, 5 € pro Bestellung – dieselbe Provision wie bei allen Büchern, aber mit einem Publikum, das sonst kaum bedient wird. Das ist der eigentliche Vorteil: weniger Konkurrenz um dieselben Leser.
Wo sich der Titel gut einbauen lässt: in Beiträge über Bewerbungen, über Gehaltsgespräche, über die Frage, warum fachliche Leistung allein selten reicht. Auch in Texten über den Wiedereinstieg nach einer Pause oder über den Wechsel in eine andere Branche. Das sind Themen, zu denen Leute aktiv suchen, und sie werden von Finanz- und Business-Kanälen meist ausgelassen.
Für die weiterführende Ebene gibt es das Video-Coaching Wahrer Wohlstand und, näher an der beruflichen Frage, Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung mit bis zu 108,74 € pro Verkauf – wobei Letzteres eher auf Leute mit eigenem Angebot zielt als auf Angestellte. Wer Präsenzformate empfiehlt, hat mit dem Live-Seminar Aufbruch rund 19 € pro Anmeldung. Und die breiter angelegten Klassiker – Die Gesetze der Gewinner und Der Weg zur finanziellen Freiheit – funktionieren als Ergänzung, wenn dein Beitrag über den Job hinausgeht.
Worauf man bei dieser Zielgruppe achten sollte: Angestellte reagieren empfindlich auf den Unterton, dass Anstellung ein Zwischenschritt sei, den man möglichst schnell hinter sich lässt. Dieser Ton steckt in vielen Beiträgen zum Thema, meist unbeabsichtigt. Wer ihn vermeidet, hat sofort einen Vorsprung – weil sich diese Leser sonst überall abgeholt fühlen sollen, statt ernst genommen zu werden.
Was ich beim Empfehlen ergänzen würde: dass ein Buch keine Karriere macht. Wer eine schwierige Situation im Betrieb hat, löst sie nicht durch Lektüre. Ein Ratgeber kann Struktur geben und blinde Flecken zeigen, mehr nicht. Diese Einschränkung mitzuschreiben kostet nichts und verhindert die Enttäuschung, die sonst auf dich zurückfällt.
Ein praktischer Hinweis zum Timing: Berufliche Themen haben Saisonalität. Zum Jahreswechsel und nach den Sommerferien denken deutlich mehr Leute über einen Wechsel nach als im Mai. Wer seine Beiträge zeitlich legt, statt sie gleichmäßig zu verteilen, trifft mehr Leute im richtigen Moment.
Die Links bekommt man nach der kostenlosen Anmeldung – ohne Bewerbung, sofortige Freischaltung, Auszahlung in der Regel monatlich.
Bedient ihr die Angestellten-Zielgruppe bewusst, oder schreibt ihr überwiegend für Selbstständige – und woran liegt das bei euch?
