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Kürzere Lektionen, weniger Absprünge: Was ich mir bei der Social Media Masterclass von Adrian Giger abschaue

Bei meinem eigenen Kurs häng ich seit dem Launch an derselben Stelle fest: Modul zwei ist der Punkt, an dem mir reihenweise Teilnehmer wegbrechen. Zu lang, zu textlastig, zu viel Theorie am Stück – vermutlich alles drei. Seit ein paar Wochen sehe ich mir deshalb systematisch an, wie andere ihre Kurse geschnitten haben, nicht um zu kopieren, sondern um zu verstehen, wo der Unterschied liegt.

Hängen geblieben bin ich an der Social Media Masterclass – Adrian Giger steckt als Kopf hinter dem Kurs, Ralf Schmitz ist mit im Boot. Interessant fand ich weniger das Thema als den Zuschnitt: 9 Module, jede Lektion kurz gehalten, meist zwischen zwei und fünf Minuten, ein Ergebnis pro Video, nichts Halbes, nichts Verschachteltes. Adrian Giger war ursprünglich Programmierer in einem Schweizer Krankenhaus, arbeitet mittlerweile seit über fünf Jahren daran, Social-Media-Content komplett mit KI zu produzieren, und hat den Ablauf im Kurs eigenhändig zusammengestellt.

Inhaltlich passt das Konzept sogar doppelt zu meiner Situation: 360 Tage Content in einem Aufwasch mit KI vorbereiten und danach von der Software ausspielen lassen, statt sich selbst jeden Tag ans Handy zu setzen. Metricool übernimmt dabei den Zeitplan, HiggsField liefert die KI-Bilder, für die Grafiken reicht Canva, dazu Modul 9 zum Thema DMs, damit aus Followern am Ende zahlende Kunden werden. Für die Vermarktung meines eigenen Kurses über Social Media wäre genau das der fehlende Baustein.

297 € netto zzgl. MwSt. werden einmalig fällig, der Zugang kommt im Anschluss sofort. Wer sich bis Sonntag, 30.08.2026, 23:59 Uhr entscheidet, bekommt zusätzlich drei Boni ohne Aufpreis, danach sind sie wieder weg. Damit es klar ist: Ich verlinke unten meinen Partnerlink und verdiene an einem Abschluss mit. Wer selbst reinschauen will, findet hier alles Weitere: Social Media Masterclass im Detail.

Frage an alle, die selbst Kurse verkaufen: Schneidet ihr eure Lektionen bewusst kurz, oder testet ihr eher die Länge aus, bis die Abbruchquote passt?